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    <title>Dem Schreiben verfallen</title>
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    <description>Kurzgeschichten</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>cuchulainn (mailto:&amp;#98;&amp;#106;&amp;#111;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#110;&amp;#45;&amp;#114;&amp;#101;&amp;#117;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#64;&amp;#119;&amp;#101;&amp;#98;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:date>2008-03-07T15:16:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://cuchulainn.blogger.de/stories/1067350/">
    <title>Sie brachten den Frieden</title> 
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    <description>Ich rannte durch die kleinen G&amp;auml;sschen unseres Viertels. Ich rannte und rannte so schnell ich konnte, ich durfte einfach nicht zu sp&amp;auml;t kommen. Der kalte Wind peitsche mir ins Gesicht und meine Augen fingen an zu tr&amp;auml;nen, aber ich durfte einfach nicht zu sp&amp;auml;t kommen. Endlich kam ich bei unserem Haus an, schon drau&amp;szlig;en konnte ich ged&amp;auml;mpft verschiedene Stimmen h&amp;ouml;ren, die sich eifrig unterhielten: ich war zu sp&amp;auml;t. Ich nahm einmal tief Luft und &amp;ouml;ffnete die T&amp;uuml;r.

Da...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>cuchulainn</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzgeschichten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cuchulainn</dc:rights>
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  <item rdf:about="https://cuchulainn.blogger.de/stories/1038605/">
    <title>Der faule Geselle</title> 
    <link>https://cuchulainn.blogger.de/stories/1038605/</link>
    <description>Meine Konzentration schwindet und ich blicke aus dem Fenster. Gedankenverloren starre ich einfach in die Ferne. Es regnet und die Wellen peitschen gegen den Strand. Ein Mann, der seinen Hund ausf&amp;uuml;hrt, k&amp;auml;mpft gegen den Sturm an, der ihn immer wieder zur&amp;uuml;ckdr&amp;auml;ngt. Dem Hund scheint das Wetter nichts auszumachen, er tollt auch weiterhin durch die D&amp;uuml;nen. Der Mann tut mir leid, trotzdem w&amp;uuml;rde ich nicht mit ihm tauschen wollen, ich sitze lieber hier im Trockenen und Warmen....</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>cuchulainn</dc:creator>
    <dc:subject>Kurzgeschichten</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-04T22:41:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://cuchulainn.blogger.de/stories/1030205/">
    <title>Der Fluss</title> 
    <link>https://cuchulainn.blogger.de/stories/1030205/</link>
    <description>Ich blicke hinab in den Fluss. Stetig flie&amp;szlig;t das Wasser voran, &amp;uuml;ber alle Hindernisse, &amp;uuml;ber alle H&amp;uuml;rden. Ich beobachte mein Spiegelbild und atme die frische Luft ein, die der Wind um meinen K&amp;ouml;rper weht. Eine sanfte Brise, die mich streichelt und mich ablenkt. Erneut f&amp;auml;llt mein Blick auf den Fluss. Der ruhige Lauf hat sich in einen rei&amp;szlig;enden Bach verwandelt, der nun seine Hindernisse nicht mehr umflie&amp;szlig;t, sondern zerst&amp;ouml;rt. Das Wasser ist dunkel, ich kann...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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  <item rdf:about="https://cuchulainn.blogger.de/stories/1029782/">
    <title>Ein Neuanfang nach dem Regen</title> 
    <link>https://cuchulainn.blogger.de/stories/1029782/</link>
    <description>Er sa&amp;szlig; an seinem Schreibtisch und blickte betr&amp;uuml;bt nach drau&amp;szlig;en. Die Sonne wurde von einem riesigen Wolkenturm verdeckt, der all das Licht dieses Sternes einzusaugen schien. Das Gras hatte in dem fahlen Licht seine kr&amp;auml;ftigen und leuchtenden Farben verloren und bot auf seiner grauen Fl&amp;auml;che viel Platz f&amp;uuml;r braune Pf&amp;uuml;tzen. Die Sicht war nicht weit und so sah er das Meer nur in seinen Gedanken, sah es getaucht in goldenes Licht, sah es mit sanften Wellen den Strand...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Kurzgeschichten</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-25T23:09:17Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://cuchulainn.blogger.de/stories/1025223/">
    <title>Der Sinn des Lebens</title> 
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    <description>Ein Blick aus dem Fenster. Leere, unheimliche Leere, welche ihm auf die Seele dr&amp;uuml;ckt. Kein Windhauch ist zu sehen, die B&amp;auml;ume, dunkle Gestalten in der D&amp;auml;mmerung. Der Himmel grau verhangen, kein Sonnenstrahl ist mehr zu sehen. Die Welt verschwindet in der Dunkelheit, die alles mit sich rei&amp;szlig;t. Warum sich wehren? Die Zeit kommt und geht. Was ist schon ein Leben? Eine hundertstel Sekunde im Strom der Zeit. Stetig flie&amp;szlig;end, niemals anhaltend, sieht sie die Menschen kommen und...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Kurzgeschichten</dc:subject>
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    <dc:date>2008-01-21T21:13:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://cuchulainn.blogger.de/stories/1024383/">
    <title>Der Wunsch nach Stille</title> 
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    <description>Sie starrt aus dem Fenster in die Dunkelheit. Regentropfen trommeln gegen die Scheibe und Blitze erhellen die Gegend. Die Trauer hat sich fest auf ihre Seele gelegt und schn&amp;uuml;rt sie so zu, dass es wehtut. Das Trommeln der Tropfen, das Licht der Blitze. Unwirklich die Welt auf sie wirkt und sie ganz klein. Sie starrt auf die Stra&amp;szlig;e, sp&amp;auml;rlich beleuchtet von einer flackernden Stra&amp;szlig;enlaterne. Kalt, alles kalt. Sie f&amp;uuml;hlt, wie sie der Schmerz &amp;uuml;bermannt, sie kann ihm nicht...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:date>2008-01-20T23:21:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://cuchulainn.blogger.de/stories/1023500/">
    <title>Die Chinesen</title> 
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    <description>&amp;#8222;Und wieder einen Tag erfolgreich, sogar sehr erfolgreich hinter mich gebracht&amp;#8220;. Stolz blickte er auf seinen makellos aufger&amp;auml;umten Schreibtisch in einem ger&amp;auml;umigen B&amp;uuml;roraum. Er nahm seine lederne Tasche vom Boden und machte sich auf den Heimweg. Er war der letzte, der den riesigen Verwaltungskomplex verlie&amp;szlig;, der Parkplatz war leer, nur ein dunkler Porsche stand allein in der Mitte. Die Stra&amp;szlig;en waren frei, fast kein Auto fuhr um diese Uhrzeit noch in der Stadt...</description>
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